Der ADAC konnte entweder nur die Kosten des Mietwagens in Ungarn oder aber die Kosten der Heimführung übernehmen.

8. Wie nach Hause kommen?

Unsere geplante Urlaubsreise beginnt mit dem Artikel:
1. Die Hinfahrt – Urlaub in Ungarn, der keiner war
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Wir wussten, dass uns der ADAC den Mietwagen nur für die Tage finanziert hätte (max. sieben), in denen die Werktstatt das Fahrzeug in Stand setzen würde. Also buchten wir den Mietwagen (siehe: Foto!) noch drei weitere Tage, damit wir wenigstens der Schwiegermutter noch ein wenig präsent blieben.

Unser Chevi als Mietwagen
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Der Urlaub war gestrichen. Was würde mit der 20%-igen Anzahlung passieren? Am fünften Tag riefen wir wieder den ADAC an, um die Heimreise zu klären. Antwort aus München: „Wie stellen Sie sich das vor? Wir können Ihnen nur entweder die Mietwagenkosten während der Reparaturzeit oder die Kosten der Heimreise finanzieren. Da Sie erstere schon in Anspruch genommen haben, müssen Sie sich selbst um die Heimreise kümmern„.

Da war es wieder: Das Gefühl oder Geräusch der „Abrissbirne“. Doch diesesmal nicht gegen das Auto, sondern gegen den Kopf. Wie in alles in der Welt sollten wir mit der Menge an Koffern, Taschen, Kleidersäcken, Behältern und was sich auch immer noch im jetzt ausgeräumten PKW befunden hatte, wieder nach Hause kommen? Von den Kosten gar nicht erst zu reden.
Die Allianz Ungarn deutete an, dass Sie allenfalls die Bahnkosten übernehmen könnten. Da hätten wir das Volumen eines Viertel Personenwagens und acht Träger auf dem Bahnhof allein für uns benötigt ;-)

Also wieder ans Telefon und den ADAC „bekniet“. Diesmal hatten wir eine freundliche Dame erwischt, die sich mental besser in unsere Situation versetzen konnte. Sie versprach, zurückzurufen. Also verbrachten wir wieder Stunden in der Nähe des schwiegermütterlichen Festnetzanschlusses. Ich hatte selten einen Anruf mit solcher Erwartung herbeigesehnt wie diesen. Die Dame hatte die Lösung gefunden. Wenn wir im Nachhinein mit dem Magyar Autoklub klären würden, die angefallenen Mietwagenkosten selbst zu tragen, würde der ADAC die Heimreise organisieren!
Hurra, die Lösung war zwar nicht billig, aber akzeptabel.

Ich erkundigte mich, ob wir dann ein anderes Mietfahrzeug für die Heimreise bekommen würden. Antwort vom ADAC: „Nein, das geht leider nicht. Ein ungarisches Mietfahrzeug muss immer wieder nach Ungarn retourniert werden. Das kostest dann das Doppelte und wird für den ADAC nicht finanzierbar. Deutsche Urlauber werden nach Unfällen mit einem Taxi nach Wien gefahren und bekommen dort von der SIXT-Station einen Mietwagen mit deutschem Kennzeichen zur Heimfahrt.“

Sofort fiel mir ein, dass wir zu Dritt und dem vorhandenen Gepäckvolumen nie in ein Taxi passen würden. Meinen Einwand blockte die junge Frau gleich ab: „Das ist kein Problem! Ich organisiere Ihnen einen Transporter oder mindestens einen Kombi.“
Am siebten Tag um 8:00 Uhr ließen wir den ungarischen Mietwagen abholen und um 9:00 Uhr stand ein junger Chauffeur mit einem Transporter vor der Haustür.

Der Taxifahrer mit dem Mercedesbus nach Wien
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    10. August 2006, 07:38 Uhr

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