Beim Versuch, uns im Supermarkt CBA in Budaörs (Wudersch) deutsche Backwaren zu holen, fuhr uns ein Polizeifahrzeug von der falschen Seite in einen Kreisverkehr kommend in die linke Flanke unseres Honda.

3. Der Unfalltag – die geplante Fahrt zum Bäcker


Unsere geplante Urlaubsreise beginnt mit dem Artikel:
1. Die Hinfahrt – Urlaub in Ungarn, der keiner war
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Weil wir bereits von unseren Website wussten, dass es in und um Budapest eine deutsch-ungarische Bäckerei-Partnerschaft Ludwig & Mentesi gibt, wollten wir am Morgen nach der Ankunft in Budaörs (Wudersch) in die CBA Handelsgesellschaft fahren.
Wir wussten, dort gibt es deutsche Backwaren, die wegen der noch besseren ungarischen Mehle und Zutaten bei uns erhältliche Backwaren noch übertreffen. Also ‚rein in den Wagen und hinein in den Kreisverkehr vor dem imposanten Rathaus der Stadt. (Siehe:Foto!)

Alles sollte anders kommen.

Das Rathaus in Budaörs (Wudersch)
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Beide schauten wir konzentriert nach rechts in Richtung der nächsten Einfahrt zum Kreisverkehr. (Wir waren gewarnt, weil die Disziplin der heute motorisierten Ungarn ein Inbegriff ihrer Definition von unbewältigter Freiheit ist. Sie erinnert an den alten Slogan der Arbeiter- und Bauernzeit: „Keiner macht was er soll, jeder macht was er will – vorwärts zu allem Möglichen!“).
Plötzlich, ein großer Knall und unser instinktiv von mir gebremstes Fahrzeug wurde auf der Fahrerseite – wie von einer Abrissbirne getroffen – einen Meter nach rechts geschleudert, und der Urlaub war vorbei!!

Wir blickten uns zweifelnd und zitternd an. Jeder fragte den anderen:“Ist dir etwas passiert“? Erst dann schaute ich nach links und sah vor meinem Seitenfenster zwei helle, aufgeblasene Airbags hinter einer zertrümmerten Frontscheibe eines Polizei-Skodas. Der Schreck fuhr mir in die Glieder und die Frage durchblitzte für Sekundenbruchteile mein Gehirn: „Bist du etwa verschuldet in ein Polizeifahrzeug gefahren“? Der instinktive Griff zum Türöffner zeigte mir, dass die Zentralverrieglung die Türen blockierte. Ich suchte den Weg durchs Dachfenster, besann mich aber der mechanischen Türöffnung. Gott sei Dank, die Tür ließ sich quietschend und krachend öffnen.

Im Kreisverkehr von Budaörs
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Ein Blick auf den zertrümmerten Wagen und mein Gehirn provozierte wieder: „Totalschaden – und Du hast das Polizeifahrzeug auf dem Gewissen?!“
Die Türen des Skodas öffneten sich, und zwei junge Polizeibeamte stolperten auf die Straße. Gleichzeitig stand meine Frau in Tränen aufgelöst neben mir. Das Ganze hatte sich während weniger Schocksekunden abgespielt. Wir konnten die abgelaufene Zeit nicht mehr bestimmen. Erst jetzt monierte unsere Denkapparat: „Hier stimmt etwas nicht“!
Das Polizeiwagen war von der anderen Seite in den Kreisverkehr gefahren und hatte uns voll auf der Fahrerseite erwischt. Das war ja deren Fehler und nicht unserer!!! Der erste Versuch der Kommunikation zwischen meiner besser ungarisch sprechenden Ehehälfte und den Polizeibamten endete in der „amtlichen“ Feststellung: „Entschuldigung, aber wir waren im Dienst und wollten abkürzen, weil wir zu einem Unfall gerufen wurden“. Mit anderen Worten: „In Ungarn scheint es üblich, dass sich ein Fahrzeug besser „wegbeamt“, wenn es zur Polizei auf dem Dienstweg im Kollisionskurs fährt“.

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    4. August 2006, 11:22 Uhr
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