Keine nachteiligen Folgen des Klimawandels am Balaton – das Wasser ist ausgezeichnet. Einen 18-Loch-Golfplatz in Örvényes und Udvari können Sie im Sommer 2007 besuchen.

Klimaveränderung am Balaton ohne Folgen + Neuer Golfplatz bei Örvényes und Udvari am Balaton

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Klimaveränderung am Balaton ohne Folgen.
Seit ein, zwei Jahrzehnten ist die Erwärmung des Erdklimas schon spürbar, deswegen weiß man schon lange, dass wir Zeugen einer Klimaänderung sind.

Eine Folge davon sind die fast überfall extremen Witterungsbedingungen. Die Polkappen schmelzen, in Ungarn ist der Winter ungewöhnlich mild. Laut Prof. Dr. Péter Bíró, dem Leiter des Tihanyer Limnologischen Forschungsinstituts, können diese globalen Veränderungen heute noch nicht sichtbare Prozesse in der Tier- und Pflanzenwelt des Balaton auslösen. Neue Arten können beispielsweise invasionsartig im See auftreten, doch auch zahlreiche neue Bakterien und Krankheiten können in Erscheinung treten. Bei alledem hat der Balaton schon einige Male schwere Zeiten überstanden, so dass nach der Auffassung der Erforscher des Sees auch jetzt kein Grund zur Besorgnis gegeben ist. Das ungarische Meer hat auch heute eine ausgezeichnete Wasserqualität und wie extrem auch das Wetter sein mag, wird es keine großen Auswirkungen auf den Balaton haben.

Golfplatz am Balaton
Im Sommer wird der erste Golfplatz am Balaton in den Außengebieten von Örvényes und Udvari über der Straße 71 gebaut. Die Idee, einen 18-Loch-Platz anzulegen, kam den Eigentümern schon vor sieben Jahren. Auf dem Gelände sind vier Bahnen im Wald zu finden, außerdem gibt es 6 Teiche und einen Steinbruch, gar nicht davon zu reden, dass man von jedem Punkt des Platzes aus den Balaton sieht. Die Eigentümer der 1,2 Milliarden Forint kostenden, in Bau befindlichen Anlage sind zu 48 % die Magyar Fejlesztési Bank, außerdem 5 Privatpersonen und zu 2,5% Balatonudvar. An dem nach österreichischen Plänen geplanten und von Amerikanern und Ungarn angelegten Platz werden später ein Hotel und am Fövenyeser Ufer ein Segelhafen gebaut.
über der Straße 71 gebaut. Die Idee, einen 18-Loch-Platz anzulegen, kam den Eigentümern schon vor sieben Jahren. Auf dem Gelände sind vier Bahnen im Wald zu finden, außerdem gibt es 6 Teiche und einen Steinbruch, gar nicht davon zu reden, dass man von jedem Punkt des Platzes aus den Balaton sieht. Die Eigentümer der 1,2 Milliarden Forint kostenden, in Bau befindlichen Anlage sind zu 48 % die Magyar Fejlesztési Bank, außerdem 5 Privatpersonen und zu 2,5% Balatonudvar. An dem nach österreichischen Plänen geplanten und von Amerikanern und Ungarn angelegten Platz werden später ein Hotel und am Fövenyeser Ufer ein Segelhafen gebaut.

Mit freundlicher Genehmigung der Balaton Zeitung: www.balaton-zeitung.info


5. März 2007, 13:11 Uhr
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