Unsere geplante Urlaubsreise beginnt mit dem Artikel:
1. Die Hinfahrt – Urlaub in Ungarn, der keiner war
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12. Zweite zusätzliche Kostenerstattung


Wie ging es weiter?

Meine Frau gab sich damit auch nicht zufrieden und übernahm selbst in Ungarisch den weiteren Schriftverkehr des von unserer Rechtsschutzversicherung finanzierten Anwalts. Jetzt haben wir nicht nur bei der Allianz in Hamburg – dem deutschen Sprachrohr nach Ungarn – ein Aktenzeichen, sondern auch bei der Zentrale der Allianz in Budapest eine “Káraktaszám” – Schadenaktennummer in Budapest = 06-07-22-630212388-1/4.

Nach wochenlangem Warten und Pingpong-Schriftverkehr mit der Budapester Allianz bekamen wir heute die Zusage für 823,80 EUR der meisten unserer zusätzlichen Kosten. Immerhin, der Mensch freut sich! Nicht eine Ungarin! Für sie ist das eine emotionale Ohrfeige, wenn die Versicherung mitteilt, dass z. B. unsere Handykosten im Kreisverkehr in Budaörs nicht mit dem Unfall zu tun haben würden. Womit denn sonst??? Vielleicht haben wir fast 40,00 EUR mit dem ADAC in München “vertelefoniert”, bis die Karte leer war, weil die Sonne am Unfalltag so schön schien?

Wie soll es nun weitergehen?
Wir wollen uns noch immer nicht damit zufrieden geben, die Schäden, die uns die ungarische Polizei zugefügt hat, selbst tragen zu müssen. Weshalb sollen wir noch auf den restlichen finanziellen Lasten sitzen bleiben?

Z. B.:

  • die Mietwagenkosten nach dem Unfall
  • der Mietwagenselbstbehalt
  • der Rechtsschutzselbstbehalt
  • die Vignetten
  • die Kraftfahrzeugkosten der Hinfahrt für einen nicht stattgefundenen Urlaub
  • die Handykosten nach dem Unfall am Unfallort mit dem ADAC
  • die folgenden Festnetzkosten mit dem ADAC und der Mietwagenfirma
  • Wir sind uns bewusst, dass wir damit dem weltfremden idealistischen Romanheld “Don Qichotte” bei Cervantes ähneln, aber das macht ja nichts. “Tante Ulla” meint ja auch, das Ergebnis ihres dilettantisch, parlamantarischen Gemurkses sei eine Gesundheitsreform geworden. Wir werden noch die ungarische Aufsichtsbehörde [PSZÁF] einschalten und auch die Polizeidirektion an die an finanziellen Folgekosten der unfähigen Exekutive erinnern. Und – siehe: oben! – Beschwerde bei der EU einlegen, damit nicht jeder EU-Staat nach seinem Gusto die geschädigten Bürger anderer Länder abspeist, sondern Unfälle nach einheitlichen Regeln abgewickelt werden.

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    Urlaub am Balaton mit Balaton24

22. November 2007, 18:45 Uhr

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