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  • Ungarn verlieren Vertrauen in ihre Politiker
    Die Ungarn haben im turbulenten letzten Jahr das Vertrauen in ihre Politiker weitgehend verloren. Keiner der Spitzenpolitiker erreichte eine Zustimmungsrate von über 50 Prozent, ergab eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Szonda-Ipsos vom Dezember 2006.
    Am beliebtesten ist die sozialistische Parlamentspräsidentin Katalin Szili (50 Prozent), gefolgt von der Vorsitzenden des oppositionellen, Ungarischen Demokratischen Forums (MDF), Ibolya David (49 Prozent) und dem parteilosen, konservativen Staatspräsidenten Laszlo Solyom (48 Prozent). Der sozialistische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany sackte im gefolge des so genannten Lügenskandals von 56 Prozent auf 36 Prozent ab. Sein Gegenspieler Viktor Orban von der rechtskonservativen FIDESZ konnte allerdings von Gyurcsanys Schwierigkeiten nicht profitieren und sank von 45 auf 43 Prozent in den Umfragewerten.
  • Grenzübergänge über die Dráva
    Die ungarischen und kroatischen Behörden öffneten zwei Grenzübergänge über den Fluss bei Drávaszabolcs und Eszék. Das kann die touristische Anziehungskraft der Dráva an den zwei Orten wesentlich erhöhen, denn dort werden dann auch die Schiffe anlegen. Die Behörden führen die Kontrollen auf den Schiffen durch, dadurch müssen die Fahrgäste für die Zeit der Ein- und Ausreise das Ufer nicht betreten. Im vergangenen Jahr ruderten auf dem Somogyer Abschnitt der Dráva 3000 Wassersportbegeisterte, doch genauso viele Ausflügler waren auch auf den Fahrgastschiffen unterwegs.

  • Hotelinvestition in Dombóvár
    In Dombóvár-Gunaras wird das gegenwärtig über 11 Zimmer verfügende Zwei-Sterne-Hotel Európa um 9 Zimmer und einen in die Wendeltreppe installierten Lift erweitert. Die Übergabe des Hotels wird am 1. Mai, dem dritten Jahrestag des Beitritts zur Union, stattfinden. Zum Hotel gehört auch das Camping Restaurant mit mehr als 300 Plätzen. Die Erweiterung wird im Rahmen des Regionalen Operativprogramms mit der Finanzierung durch die Europäische Union und den ungarischen Staat realisiert.

  • Im April wird das Bad in Szentgotthárd eröffnet
    Das Erlebnisbad in Szentgotthárd steht vor dem Probebetrieb: Die Becken sind mit Wasser gefüllt, bald werden auch die Pflanzen gesetzt und auch die Innenausbauarbeiten sind fertig. Die Eröffnung des Bades ist für April geplant, die Gäste werden exotische Atmosphäre, Wellness-, Spaß- und Sportangebote vorfinden. Die Selbstverwaltung und die Direktion des Bades denken auch an die Einführung einer Szentgotthárd-Karte, die nicht nur zur Inanspruchnahme von touristischen und gastronomischen Dienstleistungen, sondern auch zu einem ermäßigten Eintritt in das Bad berechtigt.
    Mit freundlicher Genehmigung der Balaton Zeitung: www.balaton-zeitung.info

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