Unsere geplante Urlaubsreise beginnt mit dem Artikel:
1. Die Hinfahrt – Urlaub in Ungarn, der keiner war
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Wieder so ein heißer Tag und ohne Klimaanlage bis nach Wien? Wir trösteten uns, dass wir diese zwei Stunden auch noch überstehen werden. Also alles eingeladen und ab ging die Post. Tröstend war die Tatsache, dass wir mit jedem Kilometer dem organisierten Zuhause wieder näher kamen. Noch vor der Grenze fragten wir den jungen Fahrer, ob er das Ziel „SIXT-Station in Wien“ kenne.

Die Antwort verwunderte mich nicht. Er hatte keine Ahnung. Auf dem Avis stand nur „Wien, Südstraße, Südbahnhof“. Ein Versuch, vom Vater – dem Besitzer des Taxitransporters – eine genaue Straßenangabe zu bekommmen, verlief ergebnislos. Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Ich erinnerte mich, unser Satellitennavigationsgerät in der Fototasche zu haben. Ich könnte ja wenigstens die Südstraße eingeben, bestimmt würden wir dann recht nahe an den Südbahnhof herankommen. Also die vorhandenen Daten während der Fahrt eingegeben und das Gerät an die Windschutzscheibe gesaugt. Glücklicherweise hielt sie dieser kraftvollen Aktion noch stand. Genau an dieser Stelle waren nämlich dramatische Risse und Einschüsse, als wären wir soeben beim Überfahren der Nahkampflinie in ein Feuergefecht geraten.

Leider kannte der Fahrer das Ziel in wien nicht.
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Resümierend können wir feststellen, dass uns das Navigerät gerettet hat. Wir sahen den Südbahnhof und die Werbetafel der international tätigen deutschen SIXT-Gruppe. Nie hatten mich Mobilitätslösungen mehr interessiert als der Blick auf diese SIXT-Tafel.
Im SIXT-Büro stellte ich mich vor. Die hübsche junge Dame bestätigte das Avis eines Mietwagens auf meinen Namen für die Heimfahrt nach Deutschland. Allerdings hätte es mich gewundert, wenn die Übernahme problemlos über die Bühne gegangen wäre. Frage der jungen Dame: „Und wann bringen Sie den Wagen wieder zurück?“

Ich sagte mir: „Peter, bleib ruhig!“ und setzte das erstaunenswerteste väterliche Grinsen auf, dass einem Schauspieler nicht besser als mir gelungen wäre. Meine Frau hatte am Wasser gebaut und kämpfte schon wieder mit ihm. Nach dem Austausch einiger Höflichkeiten und der Feststellung, dass die junge Dame auch aus Deutschland stammt, bekam das nationale Solidaritätsempfinden Oberwasser. Vielleicht noch die Auswirkungen der Fussballweltmeisterschaft?

Die junge Dame (es war wirklich eine – nur enthielt ich mich des Flirtfaktors zum einen aus Altersgründen und zum anderen wegen der Präsenz meiner lieben Ehehälfte!) beschaffte uns in der nächsten halben Stunde die Faxbestätigung der Kostenübernahme durch den ADAC und versprach uns wegen unseres Hochzeitstags einen ganz neuen Wagen für die Heimfahrt. Zwei Tage dürfen wir ihn kilometerfrei bis zur Übergabe in Freiburg im Breisgau nutzen.
Vertrag unterschreiben und Codekarte für den BMW 320 D Touring TurboDiesel in Empfang nehmen. Wir verabschiedeten den Taxifahrer, dem ich noch die Parkhausschranke öffnete, weil er hoffnungslos kapitulierte.

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